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Abschied vom Kollegen
im Homeoffice.

Zum Abschied eines Kollegen oder einer Kollegin im Homeoffice schickt das Team eine virtuelle Abschiedskarte. Alle schreiben über einen Link im Browser, und die Karte kommt am letzten Tag an.

Dazu ein kurzer Termin im Kalender, bei dem die Kameras ausnahmsweise an sind.

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Aktualisiert am 22. September 2026

tbf work selbst ist bisher nur auf Englisch.

So verabschiedet sich ein Remote-Team

Legen Sie am letzten Tag einen Termin von 20 Minuten an, zu einer Uhrzeit, die in allen Zeitzonen zumutbar ist. Keine Tagesordnung, kein Vortrag.

Die Karte kommt am Tag per E-Mail. Im Termin muss niemand vorlesen, was er geschrieben hat.

Wer ein Geschenk schicken will, braucht die Privatadresse. Fragen Sie früh und direkt danach, nicht über drei Ecken.

Eine Karte für ein Team, das sich selten sieht.

Niemand muss im Büro sein, und niemand braucht ein Konto.

  1. 01

    Datum eintragen.

    Den letzten Arbeitstag, von Hand eingetragen oder aus BambooHR gelesen.

  2. 02

    Auswählen, wer gefragt wird.

    Das Team oder alle im Unternehmen. Jede Person bekommt einen Link per E-Mail oder in Slack.

  3. 03

    Alle schreiben ihre eigenen Worte.

    Im Browser, ohne Konto, in jeder Zeitzone. Eine Erinnerung geht raus, und die Karte kommt am Tag an.

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Was man einem Kollegen im Homeoffice schreibt

Nehmen Sie eine Zeile, ändern Sie ein Detail, damit es stimmt, und unterschreiben Sie.

Kurz

  • Danke für die Jahre. Auch die, in denen wir uns nur als Kachel kannten.

  • Mach es gut. Ab Montag fehlt eine Kachel.

  • Alles Gute für die neue Stelle. Ich hoffe, dort ist das WLAN besser.

  • Schade, dass wir uns nie an der Kaffeemaschine getroffen haben. Das holen wir nach.

  • Danke für jede Antwort im Chat, auch die um 18 Uhr.

  • Du warst oft die Erste, die im Meeting etwas gesagt hat. Danke dafür.

Mit einem Augenzwinkern

  • Wer sagt uns jetzt, dass wir noch auf stumm sind?

  • Deine Katze war das beste Teammitglied, das nie auf der Gehaltsliste stand. Grüß sie.

  • Dein Bücherregal im Hintergrund wird mir fehlen. Ich weiß bis heute nicht, ob die Bücher echt waren.

  • Drei Jahre Kamera aus. Jetzt, wo du gehst, hätte ich dich gern mal gesehen.

  • Dein Status war immer grün. Das war beruhigend, auch wenn du beim Mittagessen warst.

  • Deine Abwesenheitsnotiz gilt ab jetzt für immer. Schade eigentlich.

Mit Dank

  • Du hast mich eingearbeitet, ohne dass wir je im selben Raum waren. Das war keine Kleinigkeit.

  • Danke für deine Geduld mit meinen Bildschirmfreigaben, bei denen immer das falsche Fenster offen war.

  • Du hast aus lauter Leuten an Laptops ein Team gemacht. Danke.

  • Danke, dass du die Montagsrunde nie hast ausfallen lassen.

  • Von dir habe ich gelernt, dass in eine E-Mail auch ein freundlicher Satz passt.

Wann Sie anfangen sollten

Eine Woche vor dem letzten Tag reicht meist. Bei Teams über mehrere Zeitzonen oder mit vielen Teilzeitkräften lieber zwei.

Fragen

Wie verabschiedet man einen Kollegen im Homeoffice?

Mit einer virtuellen Karte, in die alle schreiben, und einem kurzen Termin am letzten Tag. Die Karte kommt am Tag per E-Mail an.

Was ist eine virtuelle Abschiedskarte?

Eine Karte im Browser statt auf Papier. Jede Person schreibt über einen Link, und am Tag stehen alle Nachrichten auf einer Seite.

Brauchen die Kollegen ein Konto oder eine App?

Nein. Sie öffnen den Link aus der E-Mail oder aus Slack und schreiben im Browser.

Funktioniert das über Zeitzonen hinweg?

Ja. Jede Person schreibt, wann es ihr passt. Eine Erinnerung geht raus, dann wird die Karte am Tag verschickt.

Was kostet eine virtuelle Abschiedskarte?

Schreiben und Lesen sind kostenlos. Das Unternehmen zahlt im Euroraum 2,29 € pro Karte zzgl. MwSt. oder nimmt ein Abo, siehe Preisseite.

Bei jemandem steht ein besonderer Tag an.

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